„Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine schützende Hand über mir.“ (Ps 139,5)
Firmung und Taufe gehören zusammen, auch wenn sie bei den meisten Menschen fast 14 Jahre auseinander liegen. Beide sind Sakramente, also sichtbare Handlungen, die die unsichtbare Wirklichkeit Gottes spürbar machen.
Du darfst selbst entscheiden!
Da du kein kleines Kind mehr bist, hast du jetzt die Möglichkeit, dich bewusst und freiwillig für Jesus Christus und ein christliches Leben zu entscheiden. Dazu gehören die Liebe zu Gott, die Selbstannahme, die Liebe zu den Mitmenschen (besonders zu den Benachteiligten) und die Liebe zur ganzen Schöpfung. Die Gemeinschaft der Kirche will dir helfen, deine eigenen Begabungen zu entdecken und zu entfalten. (Karl Veitschegger)
Es ist sinnvoll und empfehlenswert, dass der Firmpatendienst von derselben Person übernommen wird, die für den Firmling schon bei der Taufe den Taufpatendienst übernommen hat. Es steht dem Firmling jedoch frei, eine andere geeignete Person zu wählen.
Damit eine Person das Amt des Firmpaten bzw. der Firmpatin übernehmen kann, muss sie bestimmte formale Voraussetzungen erfüllen – sie bzw. er muss:
Als sichtbares Zeichen des übernommenen Dienstes steht der Firmpate bzw. die Firmpatin im Moment der Spendung des Sakramentes hinter dem Firmling.


