Die 40-tägige Fastenzeit – dieses Jahr von 14. Februar bis 30. März – ist eine Zeit der Vorbereitung auf das Osterfest. Es ist ein Fest der Auferstehung und des (Auf-)Lebens. Die Fastenzeit macht uns bewusst, was in unserem Leben wichtig ist und was wir in unserem Leben wirklich brauchen.
Die Wallfahrtskirche Maria Freienstein ist ab Ostermontag wieder an jedem Samstag, Sonn- und Feiertag geöffnet. Im alten Torhaus der Burg, der "Einsiedelei" freuen sich Einsiedler-Teams auf Ihren Besuch.
Am 15. Februar waren die Teams eingeladen. Bei dem Treffen bewirteten Vroni Heiland und Ingrid Pint die Ehrenamtlichen, dabei wurden auch die Termine eingeteilt.
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit.
Seit Ende des 11. Jahrhunderts gibt es die Tradition, sich an diesem Tag in Gottesdiensten ein Aschenkreuz auf die Stirn zeichnen oder Asche aufs Haupt streuen zu lassen. Die aus gesegneten Palmzweigen vom Vorjahr gewonnene Asche gilt als Symbol der Trauer und Buße.
Das Aschenkreuz steht für den Beginn der Bußzeit und zugleich für die Hoffnung der Christen auf Auferstehung.
Der Aschermittwoch ist neben dem Karfreitag der einzige Tag, der in der katholischen Kirche als strenger Fasttag gilt. Das Kirchenrecht schreibt Abstinenz und Fasten vor. Ausgenommen davon sind Kinder, Alte und Kranke.
Das war der Kinderfasching im SEELsorgeRAUM Vordernbergertal! Vielen Dank an unser tolles Bunte Kinderrunde-Team für die fantastische Gestaltung und ein herzliches Dankeschön an all unsere großen und kleinen Besucher:innen!
Seit 1. Februar 2024 trägt der Seelsorgeraum mit den Pfarren Eisenerz, Hieflau, Radmer, St. Peter-Freienstein, Trofaiach und Vordernberg den Namen „Seelsorgeraum an der Eisenstraße“ (bisher "Vordernbergertal-Eisenerz").
Mit den Vorstellgottesdiensten am 28. Jänner in Trofaiach, 2. Februar in Eisenerz, 11. Februar in Trofaiach und St. Peter-Freienstein und 18. Februar in der Radmer beginnt für die Kinder eine neue Gemeinschaft, in der die Eltern, Paten, Angehörige und Freunde eingeladen sind, die Erstkommunionkinder auf diesem besonderen Lebensweg zu begleiten.
Das Evangelium las oder sang ein Priester damals vor dem Konzil noch lateinisch, und danach las es mit seiner hellen, lauten Knabenstimme ohne Mikrofon in Leoben-Waasen der Ministrant Franz Adolf Egger auf Deutsch vor. Seit 1945 wirkte er in Leobener Pfarren und seit 1974 in St. Peter-Freienstein aktiv mit. Am 29. Jänner feiert er seinen 90. Geburtstag. Als Lektor geht er auch heute noch fallweise zum Ambo, selbst mit zwei Krücken. Er hilft den Pfarren auch am Computer, das überlasse seine Frau Erika ihm, aber sonst mache sie in der Pfarre „alles, was Frauen dürfen“, berichtet der Jubilar.
Die Wallfahrtskirche Maria Freienstein ist Franz Adolf Egger, wie vielen Leobenern, besonders ans Herz gewachsen. Er bezahlte die Vergoldung des Strahlenkranzes am Dach, den Umbau der Glockenstube und die wohl 900 Kilo schwere neue Glocke. Die Pfarrkirche erhielt durch ihn einen barriere-freien Zugang. Der mit dem Ehrenring der Gemeinde Ausgezeichnete hat zwei Kinder sowie zwei Enkelkinder. Seit 1945 setzt sich der in Leoben geborene frühere Fahrdienstleiter und Bundesbahn-Aufsichtsbeamte in Pfarren ein, als Ministrant, Lektor, Pfarrgemeinderat, Mesner, Vorbeter, Sänger im Kirchenchor, Dekanatsrat und Wortgottesdienstleiter.